Domain zu verkaufen: http://www.rune-portal.org

Hi Liebe Leser!

Leider schaffe ich es nicht mehr diesen Blog zu beschreiben :( Daher wollte ich einfach mal in die Runde fragen ob jemand Interesse hat dieses Projekt weiterzuführen oder auch was anderes daraus zu machen.

Daher möchte ich diese Domain http://www.rune-portal.org eben veräußern.

Wer Interesse hat, der melde sich bei dem Verwalter dieser Seite: domain@boultoncapital.com

Bis bald!

Barbara

Liebe ist Magie

Es gibt sie seit Jahren. Sie wird nicht alt und überzeugt. Mit Kribbel-Garantie. Die Liebe.

Gegen Liebe ist kein Kraut gewachsen. Und wenn man sie hegt und pflegt wird aus einem zarten Pflänzchen ein riesiger Baum. Voller Magie ist sie. Die Liebe gibt nicht auf, sie kämpft. Liebe kann heilen, sie vereinigt enorme Kraft und Macht in sich. Dieses Gefühl ist absolut ansteckend. Es vereint alle Völker und Rassen, verbindet Groß mit Klein und nimmt Ängste. Die Natur der Liebe ist die Sanftheit und die Güte.

Lieder, Reime, Geschichten, Filme und mehr

Kein anderes Gefühl regt die Fantasie mehr an. Die Liebe wird besungen, dargestellt. Über sie wird geschrieben und gerätselt. Denn, wer von uns kann sie richtig und detailliert beschreiben?

Für jeden ist sie und wirkt sie anders. Ich lebe die Liebe, spüre ihre Wärme, ihren Halt und ihre Zuversicht. Als ich mich in meinen jetzigen Ehemann verliebte, hatte ich Herzklopfen, schwitzige Hände, ich zitterte vor Aufregung und Glück. Die Arbeit ging mir sehr leicht von der Hand und ich dachte Bäume ausreißen zu können.

Macht Liebe wirklich blind?

Wer liebt hat die berühmte Rosa Brille an und vertraut grenzenlos. Und das ist auch gut so. es ist wichtig, gerade am Anfang einer Beziehung, dem Anderen Vertrauen entgegen zu bringen. Dies stärkt die Liebe ungemein und vermittelt ein tiefes Gefühl des Zusammenhaltes auf das sich gut aufbauen lässt. Ich weiß noch als mein Mann zu mir sagte:”Wenn wir jetzt nicht allzu viel verkehrt machen, wird etwas ganz Großes daraus”.

Diese Worte entwickelten sich zu einer Art Zauberformel, an deren Macht und Magie ich glaubte. Und mein Glaube gab mir recht. Heute sind wir fast vier Jahre verheiratet und umsorgen unseren Sonnenschein Peter, dessen Liebe uns Hoffnung für die Zukunft gibt.

Wenn Liebe zerbricht leiden Herz und Seele

Leider hält nicht jede Liebe für immer. Bricht sie plötzlich auseinander, brechen oftmals ganze Welten zusammen. Liebeskummer stellt sich ein und dieser muss, für das seelische Gleichgewicht wieder herzustellen, auch durchlebt werden, damit sich Wunden schließen können. Dies Wichtigste ist sich in dieser schmerzhaften Situation selbst vermehrt Liebe und Achtung entgegen zu bringen. Dies stärkt das Selbstbewußtsein und öffnet die Tür für neue Chancen.

Mehr zum Thema wahre Liebe findet Ihr auf den zauberhaften Blog-Seiten von Susanna.

Liebste Grüße sendet Euch

Barbara

Auguren

“le bonheur” sagt der Franzose zum Glück, und auf die Schnelle  übersetzt wird daraus “Gute Stunde”. Oder doch nicht?

“Le” ist bekanntlich männlich, aber “l’heure” ist im französischen nunmal weiblich. Also noch mal neu nachdenken. Wie nahezu alle Begriffe im romanischen Wortstamm leitet sich auch das französische Glück, übrigens auch das “malheur”, nämlich Pech, vom Lateinischen ab. Und dort heißt es “bonum augurium”. Da liegen  Magie und Träume begraben.

Übersetzt etwa “gute Vogelschau”, die von den Weissagern und Sehern der Römer durchgeführt wurden, den Auguren

Es steht für eine gute Vorbedeutung, also für Glück. Das italienische Wort “auguri” für Glückwunsch leitet sich ebenfalls von den Auguren ab. Das Kollegium der Auguren war nach dem Priesterkollegium das bedeutendste religiöse Gremium im alten Rom.
Die Legende führt es bis auf die Gründerväter der Stadt, Romulus und Remus, zurück

Augur zu sein war daher eine der höchsten kultischen Ehren, die einem Römer zuteil werden konnte

Im römischen Sinne ist der Augur also kein echter Geistlicher. Als Zeichen seiner Würde führt er einen charakteristischen Krummstab von etwa Unterarmlänge mit sich. Wurde das Amt des Auguren auf seinen Nachfolger übertragen, so nannte man dies “inauguratio”, was auch in der heutigen Zeit noch dem Sprachgebrauch für eine feierliche Amtseinführung entspricht.

Aufgabe eines Augurs war die Beobachtung natürlicher Phänomene, die in Zeichen umgedeutet werden konnten.

Der Fingerzeig der Gottheit, so genannte “Auspizien”

Meist im Auftrag der Staatsführung oder eines berühmten Feldherrn müsste sich das Schicksal des Volkes, der Erfolg der Regierungszeit oder der Ausgang militärischer Vorhaben vorzeitig erkennen lassen.

Erbetene hoffnungsfrohe, aber auch ungünstige bis fatale Vorzeichen sollte der Augur benennen und deuten, neben Naturschauspielen der eindrucksvolleren Sorte wie Blitz und Donner vor allem jedoch aus Lebewesen, vorzugsweise Vierfüßern und später auch Vögeln. Prominente Beispiele sind die Eingeweideschau aus geschlachteten Tieren und eben auch die Vogelschau, eben die Beobachtung des Vogelfluges.

Die Beschauung der Eingeweide orientierte sich an der Erkennung besonderer, ungewöhnlicher Merkmale an den inneren Organen. In manchen Kulturen ist das heute noch üblich, etwa in der peruanisch-indianischen Cuy-Methode zur “Diagnose” von  Krankheiten. Schon in der Antike wurden aber die Ergebnisse jener Kaffeesatzleserei nicht immer kritiklos hingenommen.

Als König Prusias von Bithynien einen Feldzug abblasen wollte, weil die Vorzeichen hierfür ungünstig schienen, soll der berühmte Feldherr Hannibal ausgerufen haben: “Schenkst du denn einem Stück Kalbfleisch mehr Glauben als einem altgedienten General?”

Bekanntlich nahmen die Feldzüge des Karthagers gegen Rom, vor allem im zweiten Punischen Krieg, einen überaus erfolgreichen Verlauf. Trotz oder wegen der Vorzeichendeutung? Hannibal gab jedenfalls nichts drauf.

Bei der Vogelschau kam es auf Flugrichtung und Lautäußerung an. Je nach Lautstärke, Tonfall und Anzahl der Schreie der beobachteten Schwärme und Einzeltiere deuteten sich die Auspizien an. Sonst durch Geschwindigkeit, Richtung und Bewegung, auch Jahres- und Tageszeit hatten Informationswert.

Im antiken Rom gab es sogar einen eigenen Platz dafür, das sogenannte Auguraculum. Um Mitternacht bezog der Augur seinen Platz im himmelsoffenen Tempel, um das Ritual nach streng festgelegten Regeln durchzuführen. Er sprach Formeln zur Bestimmung der Himmelsrichtung und verharrte dann regungslos, um Zeichen abzuwarten.

Danach wurden diese von ihm mit verbundenen Augen gedeutet. Tat sich kein Zeichen, so wurde das Ritual tags drauf penibel genau wiederholt. Wegen der geringen Aussagekraft und mangelhaften Zuverlässigkeit verkam die Vogelschau in späterer Zeit zur reinen Formalität, wobei es schon gar nicht mehr darauf ankam, ob sich überhaupt ein bedeutendes Zeichen tat.

Missbrauch und Aberglaube waren damit Tür und Tor geöffnet

Wer kennt nicht Sprüche wie “Schwarze Katze von rechts nach links – Unglück bringt’s” oder auch “Eine Schwalbe macht noch keinen Sommer”? Sie alle sind das Erbe der antiken Auguren.

Interessantes Thema. Weitere Informationen findet Ihr hier.

Weise Grüße

Barbara

Kannibalismus

Den Kannibalen zum Frass vorwerfen? Damit kann man heute vielleicht noch kleinen Kindern Angst einjagen. Erwachsene wissen, dass Kannibalismus längst ausgestorben ist. Oder nicht?!

Fremde Völker. Kulturen. Caniba oder Canima aus Bohio trieben selbst Kolumbus Angstschweiß auf seine Stirn. Diese wurden von den Bewohnern  der Westindischen Inseln als einäugige, grausame Bestien der Natur bezeichnet, die Menschenfleisch fressen.

Hinter den Bezeichnungen Caniba oder Canima steckte nichts Anderes als ein Indianerstamm, der sich selbst diesen Namen gab. Die Magie dieses Stammes trug furchterregende Früchte und der Name verbreite sich über ganz Europa. Man nannte sie: Menschenfresser!

Zwischen Opfergaben und Größenwahn

Es gibt viele arten von Kannibalismus. Selbst Tiere sind mitunter kleine Kannibalen und sind sich dessen nicht einmal richtig bewusst. Unterschiede liegen in aktivem und passiven Kannibalismus. Bei Tieren findet man Letzteres häufiger. Aktiv bedeutet: jagen, töten und sofort verspeisen. Passiv hingegen ist das gezielte Abwarten bis die Beute verendet, um sich dann an ihr zu laben. Dieses Verhalten findet man nicht nur bei Geiern.

Menschenopfer kamen bei Naturvölkern sehr oft vor. Man wollte die erzürnten Götter milde stimmen, darum wurden Menschen, Tiere geopfert. Alles in der naiven Hoffnung auf bessere Zeiten, bessere Ernte, bessere Zukunft!

Verschiedene Sekten praktizierten Kannibalismus. Diesen war nichts abscheulich genug und so ist es gut, dass viele aufflogen und vernichtet wurden. Die guten News bestätigen, dass man heutzutage nicht mehr auf echte Kannibalen stößt. Diese Information beruhigt enorm.

Meine persönliche Meinung

Kannibalismus wird in der Tierwelt immer existieren und nur dort gehört es auch hin. Menschen können denken und sollten ihren Nächsten nicht zum Fressen gern haben. Wer sich heute Menschen verspeist gehört eingesperrt und therapiert. Denn über Leichen gehen kann nicht gesund sein! Menschenfresser ade!

Mehr zum Thema Kannibalismus findet Ihr hier.

Sonnige Grüße sendet Euch

Barbara

Traumreisen zum inneren Kind

Die Kindheit steckt voller Überraschungen. Sie zählt nicht immer nur gute Tage und allzu oft stoßen unangenehme Geschichten dem Erwachsenen sauer auf.Traumreisen zum inneren Kind helfen heilen und zu verstehen

Es gibt Dinge, die vergisst ein Mensch nie. Verletzungen in frühester Kindheit, fehlende Wärme und Nähe der Eltern oder traumatische Erlebnisse in Kindergarten oder Schule führen zu Verspannungen, erschweren das Leben und nagen an der Seele. Solche Ereignisse werden zunächst gekonnt verdrängt, denn Kinder verstehen noch nicht, warum ihnen etwas Schmerzhaftes widerfährt.

Sie denken, es müsste so sein und sie hätten es mitunter auch verdient. Darüber reden fällt schwer und hinzu gesellt sich eine gewisse Scham. Einmal festgesetzt überwuchern solche schlimmen Eindrücke die positiven Gefühle. Aus dieser winzigen Glut entsteht ein Fläckerchen, welches im Erwachsenenalter in ein loderndes Feuer übergehen kann, welches schwer zu löschen ist! Da setzt die Magie der Traumreisen zum inneren Kind an.

Wege finden, vergessen und verzeihen können

Seelische Verletzungen hinterlassen Narben. Mit dem Verstand eines Erwachsenen erkennen wir plötzlich die Zusammenhänge besser und öffnen somit dem verdrängten Schmerz von damals alle Türen. Gedanken überschlagen sich. Plötzlich fühlt der Erwachsene sich leer und findet keinen Halt mehr.

Diese unterdrückte Seelenqual äußert sich oft in körperlichen Schmerzen. So ist es nicht selten, dass Menschen plötzlich mit aufgestauten Ängsten, Migräne, Unwohlsein zu kämpfen haben. Kein Arzt wird etwas finden, denn dahinter steckt keine schlimme körperliche Krankheit. Dahinter steckt ein verletztes, inneres Kind, dass an die Oberfläche getaucht ist, um sich endlich Luft zu machen.

Traumreisen zum inneren Kind beruhigen, versöhnen und versorgen schlimmste Wunden

Es ist wichtig Gefühle raus zu lassen. Auch mir hängen einige unschöne Kindheitserinnerungen nach. Wenn ich zu viel grübele, lege ich mich auf mein Bett, schließe die Augen und schenke meinem inneren Kind Gehör. Ich lasse es erzählen, beruhige es und tröste es, wenn es in Tränen ausbricht.

Ich erinnere es daran, dass ich ja da bin und ihm helfe. Ich nehme ihm die Angst vor dem Alleinsein und sage ihm, dass ich ganz fest an es glaube und sehr stolz auf es bin. Dann lasse ich es eine Farbe wählen. An dieser Farbe soll es sich in negativen Situationen festhalten und sich vergewissern, dass nichts und niemand es verletzen will. Sobald das innere Kind zu lächeln beginnt, öffne ich meine Augen, hole dreimal tief Luft und fühle mich wie neu geboren.

Probiert es einmal aus. Es tut sehr gut und befreit total!

Mehr zum Thema inneres Kind findet Ihr hier.

Glaubt an Euch und werdet glücklich.

Alles Liebe

Eure Barbara

Alt wie Methusalem

Dem Alter entkommen. Unendlich leben bei bester Gesundheit. Keine Angst  mehr  haben vor dem Tod. Einfach so alt werden wie Methusalem

Es ist der Traum der Menschheit und die Hölle der Medizin. Jedes Jahr macht die Wissenschaft Fortschritte und lässt uns glauben, dass wir dem Ziel der Unsterblichkeit schon recht nah sind. Neue Medikamente, andere Operationmethoden, Früherkennung bringen Stabilität in das Dasein und lassen uns selbst im zarten Alter von 100  hoffen, dass es noch endlos weiter gehen kann.

Liegt so etwas in der Natur des Menschens? Finden wir wirklich nur in der Unendlichkeit des Seins unser Heil? Es klingt wie Magie. Ein Leben ohne Tod, ohne schlimme Krankheiten. Es ständen uns Millionen neue Chancen offen. Wir könnten Fehler bis zum Abwinken machen und stets neue Wege beschreiten. Wir hätten ja unendlich viel Zeit!

Leben in Würde gegen die Unendlichkeit

Ich lebe, atme jetzt. Ich finde Glück und weiß nicht, was das Morgen bringt. Methusalem soll laut Altem Testament im jugendlichen Alter von nur 187 Jahren Lamech gezeugt haben und danach lebte er angeblich noch weitere unscheinbare 782 Jahre.

Wie klingt das für Euch? Für mich klingt es nach Irrtum. Vielleicht konnte man zu dieser Zeit nicht richtig rechnen oder wusste nicht genau, wann man geboren war. Die News von damals sind veraltet und oftmals weit hergeholt. Vieles stimmt einfach nicht mehr oder hat nie wirklich gestimmt.

Statistiken sprechen Bände

Dass unser Leben eben doch nicht unendlich ist und wahrscheinlich nie sein wird beweisen Statistiken.

Der älteste Mensch ist und bleibt vorerst Jeanne Calment (122 Jahre). Sie steht an erster Stelle der über Hundertjährigen und stammte aus der Provence. Ein Japaner namens Izumi Shigechiyo schaffte es immerhin auf zeitlose 121 Jahre. Aber auch er musste irgendwann sein Leben quitieren und gehen.

Es ist schön in Würde alt zu werden und vielleicht noch seine Urenkel zu erleben. Aber irgendwann ist man schwach und müde und hat sich Ruhe verdient. Kein Leben ist einfach. Es kostet viel Energie und wenn man am Ende eines schönen Daseins glücklich dem Diesseits entgleiten darf, ist es eine Auszeichnung, die bestimmt keine Strafe darstellt. Ewiges Leben halten nicht mal die Geister aus. Und nach dem Leben ist ja auch noch lange nicht Schluss!

Mehr über Methusalem könnt Ihr hier erfahren.

Unendlich viele Grüße sendet Euch

Barbara

Tarot und die Macht der Karten

Tarot begeistert, ist unterhaltsam und gewährt uns auf intelligente, esoterische  Art und Weise Einblicke in Zukunft und Vergangenheit

Das Tarot-Blatt besteht aus 78 Bildkarten. Es setzt sich jeweils 22 großen und 56 kleinen Arkanen zusammen. Diese sind nicht nur schön anzuschauen, sie vermitteln beim Legen eines Decks auch Ruhe und Gelassenheit. Tarot-Karten sind deshalb auch gut zum Meditieren geeignet. Sie öffnen unsere Seele, erweitern mit viel Magie unser Bewusstsein und lassen uns so teilhaben an der Schönheit des Universums.

Ich selbst besitze das Marseille-Tarot, dessen Bilder auf Holzstiche zurück geht und aus dem 16. Jahrhundert stammt. Ich liebe dieses Kartenblatt, weil es recht antik wirkt und in schlichten Farben (Blau, Rot, Gelb, Grün) gehalten ist. Diese Farben sollen an das Element Feuer, an das Element Luft, an das Element Wasser, sowie an das Element Erde erinnern. Sie sind der Natur nachempfunden und bringen uns gestochen scharfe News.

Die Zusammensetzung der Karten

Die Karten sind durchnummeriert. Beginnend von der 0, welche den Narr darstellt bis hin zur 21, der Welt. Jede einzelne Karte besitzt Zahl und Bild aus dem die Deutung entsteht.
Verschiedene Legeformen ermöglichen tiefen Einblick und unterstützen sich gegenseitig.
Eins ist bei allen Varianten gleich. Die Karten werden verdeckt auf den Tisch gelegt und erst zu Beginn der Deutung nacheinander aufgedeckt. Konzentration auf eine bestimmte Frage ist dringend erforderlich. Die Karten sollen den Weg zur Seele finden und umgekehrt. Funktioniert dies, fließen wichtige Informationen und Ratschläge vom Sender (Tarot-Blatt) ungehindert zum Empfänger ( der/die Legende).

Bedeutung und Auswertung

Der Narr trägt die Zahl 0. Er steht für Leichtsinn und Sorglosigkeit. Der Magier mit der Nummer 1 bringt Klarheit und Ausgewogenheit. Die 2 trägt Die Hohepriesterin. Ihr sagt man Intuition nach. Die Herrscherin mit der 3 steht für innere Kraft und Stärke, sowie Selbstvertrauen. Weiter geht es mit der 4. Hinter ihr steckt Der Herrscher. Auch er steht für innere und äußere Kraft und Stärke, sowie Stabilität. Der Hierophant mit der 5 verspricht Güte, Gnade und Beistand.
Die Liebenden präsentieren sich mit der Zahl 6, welche eine innige Verbindung in Aussicht stellen.

Interesse geweckt? Mehr über Tarot erfahrt Ihr hier.

Viele liebe, zukunftsweisende Grüße sendet Euch

Barbara

Tonbandstimmen

Es war ein leises Rauschen zu hören. Dann diese Stimme.Tonbandstimmen, die sich melden, um uns klar zu machen, dass das Leben nach dem Tod weitergeht

Ein Radio brummt leise und vergnügt vor sich hin, bis sich plötzlich das Tor zur Zwischenwelt öffnet und jenseitige Stimmen Kontakt mit unserer Welt aufnehmen. Sie sind die News aus einer anderen Zeit, die Magie der Zukunft und die Hoffnung all Jener, die Angst vorm Sterben haben. Denn: nach dem Tod geht es weiter! Für alle Sternzeichen und Hexen dieser Welt.


Es ist in leines Gruselkabinett mit großer Wirkung

Hört man Stimmen aus dem Jenseits oder ist es nur ein Wunsch, eine Überflutung der Sinne? Ich habe mir so unendlich oft gewünscht meine verstorbene Urgroßmutter zu hören, zu spüren und dieses Gefühl, diese schöne Verbundenheit erneut zu entdecken, zu erleben. Bei mir blieb es bisher leider nur bei diesem bescheidenen Gedanken. Versuche Stimmen zu empfangen schlugen leider fehl. Vielleicht war ich bei den Experimenten zu angespannt. Ich werde es bestimmt erneut versuchen.

Was die Zukunft bringt entscheidet oft die Vergangenheit

Trotz aller Reize um uns herum. Trotz allem Neuen. Ich war und bin weiterhin der Ansicht, dass Leben nicht einfach so erlischt. Es ist eine Energie, die existiert und nie vergeht. Hört in Euch rein. Da ist Etwas, was sich Vergangenheit nennt, welches Euch besser kennt, als Ihr Euch selbst und dieses gewisse Etwas wird sich melden. Es wird Eure Radiostation sein!

Über Tonbandstimmen gibt es hier mehr zu erfahren. Wird Euch bestimmt begeistern!

Viele stimmungsvolle Grüße

Barbara

Numerologie

Die wunderbare Zahlenwelt kennt keine Grenzen. Die Numerologie erkennt anhand unseres Geburtsdatums, wie es um uns bestellt ist und was die Zukunft bringt

Zahlen sind nicht nur Zahlen. Hinter jeder einzelnen Ziffer steckt eine größere Bedeutung. Die Numerologie erklärt sie, deckt sie auf und bringt Licht in das Zahlenmeer, welches unsere Zukunft und unsere Vergangenheit in sich trägt. Die Magie der Zahlen ist erstaunlich. Auch kann man Zahlen bestimmten Buchstaben zuordnen, so dass sich aus, zum Beispiel Vor- und Zuname, das eigene Schicksal, die Zukunft, News erschließen lassen.

Die Pentalogie an und für sich ist etwas für Genießer

Eine populäres Beispiel für die mannigfachen Spielarten der Numerologie findet sich bei den Pentalogen. Die Lehre der Pentalogie gründet auf die Korrespondenz der grundlegenden Prinzipien mit den Zahlen und mit dem Menschen, auf die Analogie mit den menschlichen Wesensteilen. Sein Wesen, die Anlagen, sein Leben und das Schicksal – und mit den zeitlichen Erscheinungen, denen die Existenz ausgesetzt ist.
Es handelt sich hier um ein System der Erkennung und der Testung an sich. Es stellt sowohl die tatsächliche Struktur des menschlichen Geistes in seiner individuellen Ausprägung, als auch seiner Darstellung im kollektiv-generellen.
Pentalogie analysiert weitestgehend, gleichwohl tiefgründig nicht nur das Wesensbild der Menschheit im Kollektiv. Sie konzentriert sich an Hand der individuellen Geburtsdatenanalyse auch auf die einzelne Persönlichkeit. Sie lässt Zyklen, Perioden, Kriterien, Schnittpunkte und sonstige Auslösungen erkennen, die der Mensch während seines Lebens durchlaufen kann. Zudem zeigt sie Entwicklungswege, dabei jedoch auch exoterische und esoterische Gestaltungen des Lebens auf.

Außerdem leitet sie zur Geistlehre an, welche alle höheren Wahrheiten und Weisheiten in sich vereinigt.

Die “Pentalogisch Pentadische Lehre Pentalogie Hans Müller” steht für die Erforschung des menschlichen Wesens nach der ihr eigenem Systemstruktur, analog zu der geometrischen Fünfheit (dem Pentagramm) und dem dekadischen System der Zahlen.

Mehr über dieses doch weitreichende Thema erfährt Ihr hier.

Zahlreiche Grüße

Barbara

Talisman

Er bringt Glück, hilft uns positive Kräfte zu entwickeln und spendet inneren Frieden. Der Talisman ist die Quelle des Guten. Er stärkt unseren Glauben und verleiht uns Macht

Glücksbringer kommen nicht nur dann zum Einsatz, wenn schlechte Zeiten anstehen. Sie waren und sind immer da und gegenwärtig, um uns Menschen beizustehen, uns zu stärken und um uns Ängste zu nehmen. Sie spenden eine wunderbare Nähe, geben uns Halt und lassen uns hoffen. Die Magie eines Talismans ist, dass er individuell sehr verschieden und extrem persönlich ist. Hexen trugen Amulette, die sie gegen Feinde und Widersacher schützten. Der Talisman ist unsere Natur!

Der Glaube versetzt Berge, ein Talisman versetzt die ganze Welt

Jeder von uns hat mal Angst oder fürchtet sich davor zu versagen. Was hilft besser, als ein liebgewonnenes Teil, welches wir ganz nah bei uns tragen. Es spendet Schutz und vermittelt das Gefühl von Zweisamkeit statt Einsamkeit. Gemeinsam ist man stärker. Vorallem traut man sich viel mehr zu!

Für meinen Opa waren es Kastanien, die er sich in die Hosentasche steckte. Für meine Oma waren es meine ausgefallenen Milchzähne und für mich sind es die ersten Haare meines Söhnchens Peter.

Der Talisman ist eine Utensilie der Magie, des Wunsches, des Willens und des Wollens, des Hoffens und des Bangens. Ohne ihn, den Glücksbringer der Nation, würde vieles nicht in Angriff genommen und einiges verpatzt.

Wir Menschen brauchen diese Art von Hilfsmittel, um zu reifen, zu begreifen, um uns selbst zu erkennen und um schließlich und endlich zur Erkenntnis zu gelangen, dass wir es selbst sind, die dem Schicksal die Stirn bieten können und werden. Ein Talisman des Vertrauens macht dies sicherlich leichter, aber er ist und bleibt ein Teil von uns! Wir sind die Macht!

In diesem Sinne verweise ich guten Gewissens auf die Seite von Frank. Seht ihn Euch an. Er ist wirklich interessant!

Viele gläubige Grüße sendet

Barbara


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