Domain zu verkaufen: http://www.rune-portal.org

Posted onSeptember 16, 2010 
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Hi Liebe Leser!

Leider schaffe ich es nicht mehr diesen Blog zu beschreiben :( Daher wollte ich einfach mal in die Runde fragen ob jemand Interesse hat dieses Projekt weiterzuführen oder auch was anderes daraus zu machen.

Daher möchte ich diese Domain http://www.rune-portal.org eben veräußern.

Wer Interesse hat, der melde sich bei dem Verwalter dieser Seite: domain@boultoncapital.com

Bis bald!

Barbara

Medizinmänner

Posted onAugust 17, 2010 
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Medizinmänner gibt es nicht nur in Afrika. Die Kunst Menschen zu heilen, mit der Kraft der Natur und enormem Glauben, grenzt an ein Wunder

Sie beten, tanzen, singen, versetzen sich in Trance, um kranken, gepeinigten Menschen und schwachen Seelen zu helfen. Sie vertreiben die Dunkelheit und schaffen Platz für mehr Sonne, Wärme und Licht. Zu ihrem Ritual gehören auch Kräuter, Beeren und zahlreiche Opfergaben.

Die Natur öffnet sich, wenn ein Medizinmann zu heilen beginnt. Die Magie seiner Kraft lässt viele Europäer schmunzeln. Die Medizinmänner schmunzeln jedoch zurück, denn sie wissen, dass es nur Unwissenheit ist, die Fremde verunsichert.

Alles, was ein Mensch nicht kennt ist erst einmal seltsam. Lernt man es jedoch näher kennen, fallen zahlreiche Schuppen von den Augen. Denn Medizinmänner können wahrlich mehr als Knochen werfen.

Medizinmänner blicken nicht nur in die Augen. Sie ergründen auf vielfältige Art und Weise das Innere und kehren es nach außen

Wenn ein Medizinmann kommt, flüchten böse Mächte. Dieser Heilsbringer fühlt sich in Kranke ein, taucht in dessen Seelenlandschaft ein und fischt im Tränenmeer der Glückseligkeit. Er weiß genau, was er tut.

Für Außenstehende ist es teilweise ein Bild des Grauens. Der Medizinmann windet sich, streckt sich und reckt sich, verfällt regelrecht in Hypnose, um die Heilung des Kranken herbei zu führen. Die Natur ist seine treue Gehilfin. Den Rest erledigen die Götter, der Glaube und die positive Energie im Handumdrehen.

Ich selbst bin  sehr offen für natürliche Heilmethoden.  Ich vertraue Mutter Natur und weiß, dass manchmal nur die richtige Energie fehlt, die uns Menschen wieder auf die Beine bringt. Medizinmänner haben sie, das steht für mich fest!

Mehr zum Thema Medizinmänner findet Ihr hier.

Wonnige Grüße sendet Euch

Barbara

Kerzenzauber

Posted onAugust 16, 2010 
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Von Kerzen geht ein gewaltiger Zauber aus, den man nicht unterschätzen sollte. Kerzenzauber ist Faszination und Urkraft und verbindet unseren Geist mit der Unendlichkeit

Kerzen sind ein Stück Gemütlichkeit, sie versetzen in Festlaune, wärmen und spenden Freude. Mit ihnen kann man schmücken, basteln und zaubern. Ob Altar- oder Opferkerzen, ob Personenkerzen oder Tageskerzen, sie alle haben die Kraft positive Energie zu fördern und negative zu verbannen. Ihre Magie leuchtet uns den Weg zur Glückseligkeit und haucht sehr viel Liebe und Leben in uns ein.

Meditation und Verstärkung einer magischen Handlung

Wichtig für den Kerzenzauber ist auch die Beschaffenheit der Kerzen, so sollten diese gefärbt sein. Jede einzelne Farbgebung steht hierbei für eine andere Situation. Rot steht für Kraft und Stärke, Blau für Glück und Grün für Heilung.

Möchte ich mich entspannen, stelle ich meine persönliche Glückskerze auf. Ich habe sie mit Halbedelsteinen verziert. Diese Schmuckkerze besitze ich schon seit meiner Kindergartenzeit.

Ich hebe sie für besondere Tage auf. Zu Weihnachten, Silvester, Ostern, an meinem Geburtstag oder an Tagen voller Regen und Dunkelheit, lasse ich diese Kerze brennen und leuchten. Fällt bei diesem Vorgang ein Halbedelstein ab, fange ich ihn auf und stecke in in meine Geldbörse.

Er ist dann mein Talisman für die kommenden Monate. Er bringt mir Glück und zaubert die Jugendlichkeit und Hingabe zurück, die mich an vergangene Tage erinnern.

Probiert es einmal aus. Wir alle brauchen bestimmte Rituale. Durch sie fühlen wir uns lebendig und jung.

Mehr zum Thema Kerzenzauber findet Ihr hier.

Leuchtende Grüße sendet Euch

Barbara

Handauflegen

Posted onAugust 15, 2010 
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Menschen sind durchaus vergänglich und nicht gefeit vor Krankheit und Leid. Einige unter uns tragen eine besondere Begabung in sich. Durch Handauflegen heilen sie Kranke und Schwache

Die Bibel macht es uns vor. Dort wird durch Handauflegen geheilt und gerettet. Positiv aufgeladene Hände entziehen dem Kranken alles Negative und Böse und bringen somit die Energie des Lebens wieder zum fließen. Blockaden werden gänzlich aufgelöst. Dem Kranken werden Nähe, Wärme und Halt vermittelt. Die Natur des Kranken wird repariert und gewinnt wieder an Kraft. Die Selbstheilungskräfte werden wach, der kranke Körper kann sich fortan selbst helfen. Mit viel Wunderkraft ist es eine Heilung auf höchstem Niveau.

Religion, Magie und Nächstenliebe heilen Krankheiten

Was uns Menschen am meisten fehlt ist oft die Menschlichkeit an sich. Die Welt ist manchmal zu kalt und zu hart. Nicht immer geht alles mit rechten Dingen zu und so etwas macht auf Dauer krank und mürbe. Kein Wunder, dass Heilung durch Handauflegen die Einsamkeit und Kälte verdrängt und ohne großes Zutun Erfolge verbuchen kann.

Denn sie gibt dem kranken Körper das zurück, was die kühle Umwelt ihm unsanft entzogen hat: Kraft und Lebensenergie. Beim Handauflegen werden nämlich in der Tat nur die Hände, als schützende, wärmende Kraft, dem Kranken aufgelegt.

Es erfolgen weder Massagen, noch rhythmische Bewegungen. es geht darum Energien fließen zu lassen. Die Schwäche wird aufgehoben, Körper, Geist und Seele stabilisiert und neu geformt. Der Kranke entflieht und rennt ins Licht. Die Heilung war erfolgreich!

Heilende Hände sind helfende Hände

Wenn ich einen Menschen sehe, der traurig wirkt, setze ich mich zu ihm. Ich halte seine Hand und bringe ihm und mir selbst den Himmel auf Erden ein Stückchen näher. Wir alle können dies, denn in uns steckt die Kraft der Liebe, Wärme und Nähe, die heilt und mehr wert ist als Geld und Gold.

Ich habe hier eine schöne Seite gefunden, die das Thema Handauflegen gut schildert und erklärt. Sie wird auch Euch gefallen. Schaut einfach mal vorbei!

Wärmende Grüße sendet Euch von Herzen

Barbara

Knochen werfen

Posted onAugust 14, 2010 
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Die Zukunft kennt nichts und niemand besser, als die Knochen, die Mensch und Tier durch`s Leben tragen und sie stützen

Knochen werfen und der Magie der Zukunft freien Lauf lassen. Diese Art der Zukunftsdeutung beherrschte schon uralte Völker. Dies liegt auch nah. Knochen leben mit und in uns. In Mensch und Tier. Sie sind das Gerüst unseres Körpers, ohne welches wir zusammen sacken würden und vollkommen  unbeweglich wären. Warum sollen sich in ihnen nicht die News der Zukunft befinden? Knochen werfen ist ganz anders als Tarot und unterscheidet sich auch gänzlich von anderen Zukunftsdeutungen.

Knochenbestimmung und Wurfmethode

Knochen werden auf ein Wurftuch geworfen, welches in bestimmte Segmente unterteilt ist: Tier, Erde, Pflanze.

Es gibt vier verschiedene kochenarten, die bestimmte Namen zugewiesen bekamen:

THOLA ist die Bezeichnung für einen dicken Knochen, der über Glück, Freude, Stärke entscheidet. Dieser Knochen verleiht jedem Kartenbild, auf das er fällt eine positive Bedeutung.

COHADO ist ein länglicher Kochen. Von ihm hängen Ausdauer, Stärke in Hinblick auf die Zukunft. Fällt dieser Knochen auf eines der Kartenbilder (Pflanze, Tier, Mensch) bedeutet dies Gutes.

SCITA ist der Splitterknochen. wie Ihr Euch unschwer vorstellen könnt tun Splitter weh und zerstören. so versteht es sich von selbst, dass er jedem Kartenbild etwas Negatives bringt.

IMBAY ist ein kleiner, unscheinbarer Knochen, der neutralisierende Wirkung auf ein Kartenbild hat. egal auf welche Karte er fällt, er bestätigt nur das Bild, neutralisiert und hat keinen besonderen Einfluss auf die Zukunft.

Treffen die kochen beim Wurf kein bestimmtes Kartenbild muss neu geworfen werden.

Bevor Ihr mir die Knochen verflucht, auf eine Seite, die mehr über Knochen werfen zu berichten weiß. Schaut einfach mal  hier vorbei.

Orakel-Grüße sendet Euch

Barbara

Handlesekunst

Posted onAugust 13, 2010 
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Die Chirosophie, auch Handlesekunst genannt, ist eine Wissenschaft für sich und bedarf  jahrelangen Trainings Viele von uns erinnern sich an Sintis und Romas, die von Stadt zu Stadt zogen. Ihre Form der Handlesekunst war und ist gerade bei der älteren Generation sehr beliebt und gefragt. So kannte meine Großmutter eine weise Roma namens Maria, der man sichere, korrekte Zukunftsdeutung nachsagte. War sie mit ihrer Familie in der Nähe, besuchte sie regelmäßig meine Großmutter, um ihr gegen kleines Entgelt die Zukunft zu deuten. Sie konnte aus Karten, Kaffeesatz oder aus Händen lesen. Jedenfalls verstand sie etwas von  diesem  Handwerk. Sie hatte Magie und Ausstrahlung und trotz ihrer sieben Kinder war sie ein zartes Persönchen mit viel Kraft und Stolz. Als kleines Kind dachte ich, sie wäre eine der Hexen, die Kinder stehlen und Katzen auf dem Rücken tragen. Maria amüsierte sich immer über mein ängstliches Gesicht. Während ihrer Deutung knisterte die Luft und ich hielt den Atem an.

Zeig mir deine Hände und ich sage Dir, wer Du bist Maria bat meine Großmutter ihr die Hand zu reichen. Die Wahrsagerin wendete Omas Hand, damit sie sich die Innenfläche genauer ansehen konnte. Sorgfältig beäugte sie jede einzelne Handlinie, sah sich in Ruhe die Handballen an und achtete auf Hautveränderungen oder Risse. Dann schaute sie Oma tief in die Augen, als wollte sie durch diese in Großmutters Seele schlüpfen. Ein starkes Gänsehautgefühl machte sich breit. Noch einmal glitt Marias Blick über Omas Handinnenfläche. “Meine liebe Adelheid. Du bist ein starker Mensch. Viele Höhen und Tiefen hast du schon durchgemacht und es werden noch einige folgen. Deine Lebenslinie, die am Handballen entlang verläuft wird dir ein langes, aber nicht tränenfreies Leben bescheren. Das Wichtigste aber ist deine Schicksalslinie. In der Mitte der Hand verlaufend erzählt sie mir von deinen Sorgen. Trage ab heute diese weiße Feder bei dir. Sie wird dir die Richtung weisen, die du nehmen musst, um dunkle Gedanken abzuschirmen”. Dann stand sie langsam auf, ließ sich ihren Lohn geben und ging schweigend die Tür hinaus. Als Kind hatte ich Angst vor Maria. Heute, bereue ich es sie nicht näher kennengelernt zu haben. denn meine beiden Großmütter hielten viel von ihr. Als mein Söhnchen Peter das Licht der Welt erblickte,  legte meine Großmutter die weiße Feder in sein Bettchen. Sie möchte, dass dieser Talisman nun Peterchen beschützt und ihm Glück bringt! Über Chirosophie könnt Ihr hier mehr erfahren. Glückliche Grüße sendet Euch Barbara

Kaffeesatz lesen

Posted onAugust 12, 2010 
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Wer morgens gemütlich Kaffee trinkt, sollte einmal genauer hin schauen. Der Satz des Kaffees verrät nämlich die Zukunft

Das Lesen aus dem Kaffeesatz ist eine recht ungewöhnliche Methode die Zukunft zu deuten. Im Orient entstanden zog sie immer weitere Kreise. Sie basiert auf der alten Geomantie. Geomantie ist eine Punktierkunst im Orient. Dort wird das Lesen aus dem Kaffeesatz bis heute von echten Meistern gekonnt angewandt. Sie hat wenig Ähnlichkeit mit Tarot oder Kristallkugel.

Nur mit höchster Konzentration, einer guten Portion Magie werden die News der Zukunft aus dem Satz gezogen. Eine Kunst, die Mutter Natur nicht jedem in die Wiege legt. Wer sie aber beherrscht wird verehrt und hoch gelobt.

Wie funktioniert dieses Orakel?

Ich erhitze Wasser, greife nach meiner Kaffeekanne, fülle diese mit feingemahlenem Kaffee. Nun gieße ich andächtig und besonnen das erhitzte Wasser in die Kanne und rühre das Wasser – Kaffee – Gemisch kräftig um. Hmmm, das duftet köstlich. Schnell hauche ich meine Frage in den Kaffee und genieße diesen Schluck für Schluck. Zurück bleibt nur noch der Kaffeesatz. Noch einmal hauche ich meine Gedanken, meine Frage diesem Satz entgegen und puste zum guten Schluss einmal kräftig rein. Danach stülpe ich den Satz auf einen Unterteller. Nun entstehen im Kaffeesatz Formen, Figuren, die es zu deuten gilt.

Die Deutung fällt mir recht schwer

Was erkenne ich? Gute Frage. Ich sehe, ich sehe, eigentlich sehe ich nur Kaffeesatz. Ich muss mich besser konzentrieren. Ich atme tief ein, ich atme tief aus, ich nehme eine Lupe zur Hand.

Ja, da sehe ich etwas. Hurra, es klappt, denke ich und beginne zu deuten. Ein kleiner Satzhaufen, der einem Vulkan gleicht. Mir kommt es vor, als würde er vibrieren und kurz vor dem Ausbruch stehen.

Wahrscheinlich bedeutet dies, dass etwas tief in meiner Seele brodelt und nun ans Tageslicht kommt. Gute Deutung. Ich muss mich loben. Für`s Erste garnicht übel. Ihhhhhhh. Der Kaffeesatz bewegt sich ja und hebt ab. Das glaube ich jetzt nicht.

Ach so. Die Enttäuschung ist groß. Es handelt sich nur um eine dumme Mücke, die wohl scharf auf Kaffee ist und nun über und über mit Kaffeesatz zum Fenster raus fliegt. Dinge gibt`s, die gibt es eigentlich garnicht. Ich muss lachen.

Egal. Die Kunst des Lesens aus dem Kaffeesatz werde ich weiter verfolgen und Euch wissen lassen, wenn ich Fortschritte mache. Schreibt mir doch einfach Eure Erfahrungen. Habt Ihr diese Methode der Zukunftsdeutung schon einmal probiert?

Mehr zum Thema Lesen aus dem Kaffeesatz findet Ihr hier.

Genussvolle Grüße sendet Euch

Barbara

Liebe ist Magie

Posted onAugust 11, 2010 
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Es gibt sie seit Jahren. Sie wird nicht alt und überzeugt. Mit Kribbel-Garantie. Die Liebe.

Gegen Liebe ist kein Kraut gewachsen. Und wenn man sie hegt und pflegt wird aus einem zarten Pflänzchen ein riesiger Baum. Voller Magie ist sie. Die Liebe gibt nicht auf, sie kämpft. Liebe kann heilen, sie vereinigt enorme Kraft und Macht in sich. Dieses Gefühl ist absolut ansteckend. Es vereint alle Völker und Rassen, verbindet Groß mit Klein und nimmt Ängste. Die Natur der Liebe ist die Sanftheit und die Güte.

Lieder, Reime, Geschichten, Filme und mehr

Kein anderes Gefühl regt die Fantasie mehr an. Die Liebe wird besungen, dargestellt. Über sie wird geschrieben und gerätselt. Denn, wer von uns kann sie richtig und detailliert beschreiben?

Für jeden ist sie und wirkt sie anders. Ich lebe die Liebe, spüre ihre Wärme, ihren Halt und ihre Zuversicht. Als ich mich in meinen jetzigen Ehemann verliebte, hatte ich Herzklopfen, schwitzige Hände, ich zitterte vor Aufregung und Glück. Die Arbeit ging mir sehr leicht von der Hand und ich dachte Bäume ausreißen zu können.

Macht Liebe wirklich blind?

Wer liebt hat die berühmte Rosa Brille an und vertraut grenzenlos. Und das ist auch gut so. es ist wichtig, gerade am Anfang einer Beziehung, dem Anderen Vertrauen entgegen zu bringen. Dies stärkt die Liebe ungemein und vermittelt ein tiefes Gefühl des Zusammenhaltes auf das sich gut aufbauen lässt. Ich weiß noch als mein Mann zu mir sagte:”Wenn wir jetzt nicht allzu viel verkehrt machen, wird etwas ganz Großes daraus”.

Diese Worte entwickelten sich zu einer Art Zauberformel, an deren Macht und Magie ich glaubte. Und mein Glaube gab mir recht. Heute sind wir fast vier Jahre verheiratet und umsorgen unseren Sonnenschein Peter, dessen Liebe uns Hoffnung für die Zukunft gibt.

Wenn Liebe zerbricht leiden Herz und Seele

Leider hält nicht jede Liebe für immer. Bricht sie plötzlich auseinander, brechen oftmals ganze Welten zusammen. Liebeskummer stellt sich ein und dieser muss, für das seelische Gleichgewicht wieder herzustellen, auch durchlebt werden, damit sich Wunden schließen können. Dies Wichtigste ist sich in dieser schmerzhaften Situation selbst vermehrt Liebe und Achtung entgegen zu bringen. Dies stärkt das Selbstbewußtsein und öffnet die Tür für neue Chancen.

Mehr zum Thema wahre Liebe findet Ihr auf den zauberhaften Blog-Seiten von Susanna.

Liebste Grüße sendet Euch

Barbara

Auguren

Posted onAugust 10, 2010 
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“le bonheur” sagt der Franzose zum Glück, und auf die Schnelle  übersetzt wird daraus “Gute Stunde”. Oder doch nicht?

“Le” ist bekanntlich männlich, aber “l’heure” ist im französischen nunmal weiblich. Also noch mal neu nachdenken. Wie nahezu alle Begriffe im romanischen Wortstamm leitet sich auch das französische Glück, übrigens auch das “malheur”, nämlich Pech, vom Lateinischen ab. Und dort heißt es “bonum augurium”. Da liegen  Magie und Träume begraben.

Übersetzt etwa “gute Vogelschau”, die von den Weissagern und Sehern der Römer durchgeführt wurden, den Auguren

Es steht für eine gute Vorbedeutung, also für Glück. Das italienische Wort “auguri” für Glückwunsch leitet sich ebenfalls von den Auguren ab. Das Kollegium der Auguren war nach dem Priesterkollegium das bedeutendste religiöse Gremium im alten Rom.
Die Legende führt es bis auf die Gründerväter der Stadt, Romulus und Remus, zurück

Augur zu sein war daher eine der höchsten kultischen Ehren, die einem Römer zuteil werden konnte

Im römischen Sinne ist der Augur also kein echter Geistlicher. Als Zeichen seiner Würde führt er einen charakteristischen Krummstab von etwa Unterarmlänge mit sich. Wurde das Amt des Auguren auf seinen Nachfolger übertragen, so nannte man dies “inauguratio”, was auch in der heutigen Zeit noch dem Sprachgebrauch für eine feierliche Amtseinführung entspricht.

Aufgabe eines Augurs war die Beobachtung natürlicher Phänomene, die in Zeichen umgedeutet werden konnten.

Der Fingerzeig der Gottheit, so genannte “Auspizien”

Meist im Auftrag der Staatsführung oder eines berühmten Feldherrn müsste sich das Schicksal des Volkes, der Erfolg der Regierungszeit oder der Ausgang militärischer Vorhaben vorzeitig erkennen lassen.

Erbetene hoffnungsfrohe, aber auch ungünstige bis fatale Vorzeichen sollte der Augur benennen und deuten, neben Naturschauspielen der eindrucksvolleren Sorte wie Blitz und Donner vor allem jedoch aus Lebewesen, vorzugsweise Vierfüßern und später auch Vögeln. Prominente Beispiele sind die Eingeweideschau aus geschlachteten Tieren und eben auch die Vogelschau, eben die Beobachtung des Vogelfluges.

Die Beschauung der Eingeweide orientierte sich an der Erkennung besonderer, ungewöhnlicher Merkmale an den inneren Organen. In manchen Kulturen ist das heute noch üblich, etwa in der peruanisch-indianischen Cuy-Methode zur “Diagnose” von  Krankheiten. Schon in der Antike wurden aber die Ergebnisse jener Kaffeesatzleserei nicht immer kritiklos hingenommen.

Als König Prusias von Bithynien einen Feldzug abblasen wollte, weil die Vorzeichen hierfür ungünstig schienen, soll der berühmte Feldherr Hannibal ausgerufen haben: “Schenkst du denn einem Stück Kalbfleisch mehr Glauben als einem altgedienten General?”

Bekanntlich nahmen die Feldzüge des Karthagers gegen Rom, vor allem im zweiten Punischen Krieg, einen überaus erfolgreichen Verlauf. Trotz oder wegen der Vorzeichendeutung? Hannibal gab jedenfalls nichts drauf.

Bei der Vogelschau kam es auf Flugrichtung und Lautäußerung an. Je nach Lautstärke, Tonfall und Anzahl der Schreie der beobachteten Schwärme und Einzeltiere deuteten sich die Auspizien an. Sonst durch Geschwindigkeit, Richtung und Bewegung, auch Jahres- und Tageszeit hatten Informationswert.

Im antiken Rom gab es sogar einen eigenen Platz dafür, das sogenannte Auguraculum. Um Mitternacht bezog der Augur seinen Platz im himmelsoffenen Tempel, um das Ritual nach streng festgelegten Regeln durchzuführen. Er sprach Formeln zur Bestimmung der Himmelsrichtung und verharrte dann regungslos, um Zeichen abzuwarten.

Danach wurden diese von ihm mit verbundenen Augen gedeutet. Tat sich kein Zeichen, so wurde das Ritual tags drauf penibel genau wiederholt. Wegen der geringen Aussagekraft und mangelhaften Zuverlässigkeit verkam die Vogelschau in späterer Zeit zur reinen Formalität, wobei es schon gar nicht mehr darauf ankam, ob sich überhaupt ein bedeutendes Zeichen tat.

Missbrauch und Aberglaube waren damit Tür und Tor geöffnet

Wer kennt nicht Sprüche wie “Schwarze Katze von rechts nach links – Unglück bringt’s” oder auch “Eine Schwalbe macht noch keinen Sommer”? Sie alle sind das Erbe der antiken Auguren.

Interessantes Thema. Weitere Informationen findet Ihr hier.

Weise Grüße

Barbara

Kannibalismus

Posted onAugust 9, 2010 
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Den Kannibalen zum Frass vorwerfen? Damit kann man heute vielleicht noch kleinen Kindern Angst einjagen. Erwachsene wissen, dass Kannibalismus längst ausgestorben ist. Oder nicht?!

Fremde Völker. Kulturen. Caniba oder Canima aus Bohio trieben selbst Kolumbus Angstschweiß auf seine Stirn. Diese wurden von den Bewohnern  der Westindischen Inseln als einäugige, grausame Bestien der Natur bezeichnet, die Menschenfleisch fressen.

Hinter den Bezeichnungen Caniba oder Canima steckte nichts Anderes als ein Indianerstamm, der sich selbst diesen Namen gab. Die Magie dieses Stammes trug furchterregende Früchte und der Name verbreite sich über ganz Europa. Man nannte sie: Menschenfresser!

Zwischen Opfergaben und Größenwahn

Es gibt viele arten von Kannibalismus. Selbst Tiere sind mitunter kleine Kannibalen und sind sich dessen nicht einmal richtig bewusst. Unterschiede liegen in aktivem und passiven Kannibalismus. Bei Tieren findet man Letzteres häufiger. Aktiv bedeutet: jagen, töten und sofort verspeisen. Passiv hingegen ist das gezielte Abwarten bis die Beute verendet, um sich dann an ihr zu laben. Dieses Verhalten findet man nicht nur bei Geiern.

Menschenopfer kamen bei Naturvölkern sehr oft vor. Man wollte die erzürnten Götter milde stimmen, darum wurden Menschen, Tiere geopfert. Alles in der naiven Hoffnung auf bessere Zeiten, bessere Ernte, bessere Zukunft!

Verschiedene Sekten praktizierten Kannibalismus. Diesen war nichts abscheulich genug und so ist es gut, dass viele aufflogen und vernichtet wurden. Die guten News bestätigen, dass man heutzutage nicht mehr auf echte Kannibalen stößt. Diese Information beruhigt enorm.

Meine persönliche Meinung

Kannibalismus wird in der Tierwelt immer existieren und nur dort gehört es auch hin. Menschen können denken und sollten ihren Nächsten nicht zum Fressen gern haben. Wer sich heute Menschen verspeist gehört eingesperrt und therapiert. Denn über Leichen gehen kann nicht gesund sein! Menschenfresser ade!

Mehr zum Thema Kannibalismus findet Ihr hier.

Sonnige Grüße sendet Euch

Barbara

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